Volume 1
L. Landois' Lehrbuch der Physiologie des Menschen : mit besonderer Berücksichtigung der praktischen Medizin / [Leonard Landois].
- Leonard Landois
- Date:
- 1919
Licence: Public Domain Mark
Credit: L. Landois' Lehrbuch der Physiologie des Menschen : mit besonderer Berücksichtigung der praktischen Medizin / [Leonard Landois]. Source: Wellcome Collection.
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![[§207.] schnei düng des Halsmarkes bei erhaltener künstlicher Atmung, ferner durch Benetzumr dp« Peritoneums durch kühle Kochsalzlösung (Wegner132). ö ' Benetzung des DerSchiafter , ,De,r Winterschlaf133 (vgl. S. 209) —, der wesentlich durch Abkühlung der Tiere bedingt ist, bietet eine Reihe analoger Erscheinungen dar. Valentin 134 fand, daß die Murmel¬ tiere halbwach zu sein beginnen, wenn ihre Körpertemperatur 28° beträgt- bei 18° sind . sie schaftranken bei 6« zeigen sie leisen, bei 1,6» festen Schlaf merbei sinkt der eizschlag unter Abnahme des Blutdruckes bis auf 8—10 Schläge in einer Minute Die we-unTs 1' 1,a™bf'e8:unsen TT völli?- »<»• die kardiopneumatische Be- ° °A0 ' V r d Unterstützt die geringe Gasdiffusion in den Lungen. Eine Abkühlung bis £*2° erfahren sie nicht, sondern sie erwachen, bevor die Temperatur so tief tunken ist. Wmterschlafer können jedoch (gleichgültig, ob im wachen oder im Schlafzustande) so4r Th “C^ bis auf -1° Überstehen und sich spontan wTeder^^ erholen {Horvath, ). Die Wmterschlafer. lassen sich somit viel tiefer abkühlen als andere Säuger- Me geben hierbei ihre Warme schnell ab und vermögen sich mit Schnelligkeit spontan srwsss« ssz^vrerarj: r der tvUfSCheIflTI ,Statt; T <!f deP AnStiee der Temperatur hauptsächlich1 durchTteigerifnT der Warmeprodnktlon bedingt wird, und zwar wegen des dabei beobachteten TedTTn respiratorischen (Quotienten durch Verbrennung von Fett (Henriques1M). Neu°-eborene Säuuer stehen m dieser Beziehung den Winterschläfern näher als erwachsene. Erwecken ans dfm Gefrierender mters*1»f« t»««“ slc‘*« Tiere durch Gefiihlsreize und steigende Wärme. bS*^werden (Schleien l“ kon.n“b“ hober Kälte bis zl,r Nähe Gefrierpunktes abgeWhlt ganz t GtsitlÄ unf scheiden, wodurch eine Zerstörung der Gewebe bedingt wird welche die Wieder^ £ T Ta ^enstatigkeit !lia^h dem Auftauen unmöglich macht (Kochsi:i8). — Das Verhalten der Insekten bei Abkühlung hat eingehend Bachmetjeiru2 untersucht Die Te™r f (En feTnrh iiSSiSte h“ ,sinkt zunÄcbst »»‘er den Gefrierpunkt, ohne daß Gefrieren ein tritt doTT beTnT*n BstourchT t eTg t* ß^TTi^iTatuTwiTder TT^um1 GefrfrrpunT^ KühlTnnii gegen'L'w tT ^üTgÄ,^ ßt'Lfme ÄTSlrT Tier^f B Pi'r Fr ’ssxv % Tausendfuße, und Infusorien von -50», Schnecken tagelang von -120» Auf Lw ln’ gekühlte Keime, Samenkörner und Sporen (von Pilzen) vermögen nach der Wiedererwärmum? lang gehalten Turdhn.80 SameB Wd“' Erb^ — b^ -ttXSZ JtmfZn der . Mlmt (vgb S- 444> bring‘ eine Reihe ähnlicher Zustände “ ppSisäsIggt? Menschen scheint das tberflrnissen der Haut nicht schädlich zu wirken“ 207. Historisches. Vergleichendes. «neue der V arme in Garungen, die durch den Eintritt der resorbierten Nährstoffe](https://iiif.wellcomecollection.org/image/b31364342_0001_0506.jp2/full/800%2C/0/default.jpg)
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